Willkommen auf der Internetseite der Pfarrei SANKT FRANZISKUS im Hohen Westerwald

Schauen sie auf dieser Seite bis ganz nach unten. In den nächsten Wochen gibt es viele tolle Termine in unserer Pfarrei.

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Enladung zu einer Wallfahrt nach Belgien und den Raum Aachen

Für die Zeit vom 30. Juli bis 03. August 2018 lädt die Pfarrei St. Franziskus im Hohen Westerwald zu einer fünftägigen Wallfahrt nach Banneux (Belgien), zum Aachener Dom und weiteren ausgewählten Wallfahrtsorten der Diözese Aachen ein. Das genaue Reiseprogramm wird Ihnen nach Anmeldung zugehen.

Wir freuen uns, dass Herr Pfarrer Albert Keller in bewährter Weise die Wallfahrt begleitet.
Wohnen werden wir im Hotel Klostermühle in Heimbach am Rursee südlich von Aachen.

Der Fahrpreis beträgt bei
30 Teilnehmern 353,-€,
35 Teilnehmern 335,-€,
40 Teilnehmern 320,-€,
45 Teilnehmern 310,-€ und bei
49 Teilnehmern 303,-€.
Die Höhe des Einzelzimmerzuschlags ist noch offen, wird aber pro Tag nicht mehr als 5,- € betragen, ggf. auch weniger.

Im Preis enthalten sind:
- Busfahrt und alle Fahrten vor Ort,
- Viermal Halbpension (Frühstück und Abendessen) im Hotel Klostermühle in Heimbach,
- Kurtaxe der Stadt Heimbach,
- fachkundige Reiseleitung bei einer ganztägigen Ardennen- /Eifelrundfahrt,
- Führung im Aachener Dom in zwei Gruppen und
- Eintrittsgeld Freilichtmuseum in Kommern.

Anmeldungen sind bis 20. März 2018 möglich.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular erhalten sie hier.

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JuLeiCa-Ausbildung

Für junge Leute ab 16 Jahren, die Gruppen und/oder Freizeiten leiten (möchten), bietet die Katholische Fachstelle für Jugendarbeit Westerwald/ Rhein-Lahn (KFJ) in diesem Frühjahr wieder eine Ausbildung an.

Die Teilnehmer/-innen erhalten neben vielen praktischen Hilfen zur Gestaltung von Gruppenstunden und Freizeiten auch wichtige pädagogische Kenntnisse für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Außerdem werden sie über ihre rechtliche Situation als Gruppenleiter/-in und über Finanzierungsmöglichkeiten für die Jugendarbeit informiert.
Es besteht die Möglichkeit, die Jugendleiter/-innenCard (JuLeiCa) zu erwerben,

die in vielen Einrichtungen günstige Preise garantiert.

Die Ausbildung besteht aus zwei Wochenenden vom

20. bis 22. April 2018 und vom 25. bis 27. Mai 2018 im Karlsheim in Kirchähr und einem Vorbereitungstreffen

am 11. April 2018 in der KFJ.

Anmeldung bis 28. Februar 2018

Weitere Informationen und Anmeldung bei der

Kath. Fachstelle für Jugendarbeit WW/R-L, Jugendbildungsreferentin Anna Nuber

Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur,

Tel. 02602-680231, Fax: 02602-680251

kfj.montabaur(at)bistumlimburg.de

www.kfj-westerwald-rhein-lahn.de

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Mit meiner Stimme: Zeit für unser „erstes Instrument“

Jugendliche haben viel zu sagen, werden aber oft überhört. Deshalb laden Marco Rocco von der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit Westerwald/Rhein-Lahn und Mike Oeske (Nachrichtensprecher im Fernsehen und Hörfunk) junge Leute ab 14 Jahren zu einem Stimmtraining nach Montabaur ein. Am Samstag, den 17. März 2018, von 9.30-17.30 Uhr treffen sich die jungen Leute in Montabaur, um die Stimme als ihr erstes Instrument neu zu entdecken. Damit LektorInnen, Klassen- oder JugendsprecherInnen und alle, die es interessiert, mehr Sicherheit gewinnen, üben sie laut zu sprechen, ohne heiser zu werden, den Frosch im Hals zu besiegen und mit der richtigen Atemtechnik die Stimme zu unterstützen. Am Mikrofon in der Kirche trainieren die KursteilnehmerInnen wie ein Text vor ZuhörerInnen zum Klingen gebracht werden kann. Dies qualifiziert die Jugendlichen nicht nur für den Lektorendienst in der Pfarrgemeinde, sondern hilft auch in der Schule und im Beruf weiter. Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Mittagessen wird bereitgestellt.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit Westerwald/Rhein-Lahn, Auf dem Kalk 11, 56410 Montabaur, ' (02602) 6802-31 oder unter www.kfj-westerwald-rhein-lahn.de.

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„Wandlung kann man nicht verordnen. Sie kommt von innen und braucht Zeit.“ (MMS)

Herzliche Einladung zu Exerzitien im Alltag

Die Zeit vor Ostern lädt uns ein, auf das eigene Leben zu schauen und die Beziehung zu Gott, zu uns selbst, den Mitmenschen und zur gesamten Schöpfung zu vertiefen.

Termine: Mittwochs 21.2. / 28.2. / 7.3. / 14.3. / 21.3.

Zusammen mit der Kommunität der Missionsärztlichen Schwestern und allen, die sich für vier Wochen diesem Exerzitienweg in ihrem Alltag anschließen, werden wir Tag für Tag Impulsen aus den Evangelien der Fastenzeit nachgehen. Einmal in der Woche treffen wir uns dann zu Austausch, Gespräch und zum gemeinsamen Gebet.

Missionsärztliche Schwestern

Zeit: 19.30-21 Uhr

Ort: Kommunität der Missionsärztlichen Schwestern am Hammarskjöldring 127, 60439 Frankfurt

Anmeldung: Telefonisch oder per Email erbeten bis 14.2. (Aschermittwoch)

Hammarskjöldring 127

60439 Frankfurt

069-526692

Email: mmsffm1(at)mms-de.org

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100 Jahre kfd

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Frauencrashkurs

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Katholische Pfarrei St. Franziskus im Hohen Westerwald feierte Geburtstag Feierlicher Gottesdienst und Begegnung standen im Mittelpunkt

Den feierlichen Gottesdienst gestaltete das gesamte Pastoralteam, mit Ausnahme von Pfarrer Sahl (erkrankt). Hauptzelebrant war Kaplan Wojtek Kaszczyc

Weitere Bilder gibt es hier zu sehen

Hellenhahn-Schellenberg. Es ist wie im bürgerlichen Leben: wenn man Geburtstag hat, lädt man zur Geburtstagsfeier ein. Am 30. Januar 2017 wurde die „Pfarrei St. Franziskus im Hohen Westerwald“ in einem Festgottesdienst durch Bischof Georg Bätzing feierlich aus der Taufe gehoben. Neun ehemals eigenständige Kirchengemeinden aus Rennerod, Hellenhahn-Schellenberg, Seck, Neustadt, Irmtraut, Westernohe, Elsoff, Höhn und Schönberg waren nunmehr „St. Franziskus“. Jetzt wurde der erste Geburtstag der noch jungen Pfarrei gefeiert, und alle Kirchorte waren dazu nach „St. Petrus in Ketten“ in Hellenhahn-Schellenberg zu einer Geburtstagsfeier mit Gottesdienst und Begegnung eingeladen. Dem Anlass angemessen, gestaltete das gesamte Pastoralteam - dazu kamen auch MessdienerInnen aus allen Kirchorten - zunächst einen würdigen Festgottesdienst.

Gemeindereferentin Eva-Maria Henn erinnerte in ihrer Begrüßung an den im Vorjahr begonnenen Weg zu einer neuen Pfarrei. Diese stecke noch in den Kinderschuhen. Das Geburtstagskind laufe noch ein wenig unsicher und brauche Menschen, die es an die Hand nähmen. Vieles sei gelungen und gute Ideen in die Tat umgesetzt worden. Es habe aber auch Rückschläge und Enttäuschungen gegeben. Es gäbe Grund zu danken, für das, was gewachsen sei – und zu bitten, für das, was kommen werde. Das benötige eigene Kräfte und im Besonderen Gottes Segen und seine Begleitung.

Die Gemeindereferentin entschuldigte den erkrankten Pfarrer Achim Sahl, dessen vorgesehene Predigt Kaplan Wojtek Kaszczyc verlas. Im beeindruckenden Gründungsgottesdienst der neuen Pfarrei habe sich schon damals die Vielfältigkeit und Vielschichtigkeit der neuen Pfarrei widergespiegelt. In Anlehnung an die Schriftlesungen des Tages ging es um die Vielschichtigkeit der Gaben, die den Menschen mitgegeben würden. Diese gelte es einzusetzen für sich und die Gemeinschaft, den Menschen zum Segen und Gott zur Ehre. Wenn Christus der Ausgangspunkt, Weg und Ziel unseres Denkens sei, dann sei auch die Zukunft der Kirchorte und der Pfarrei gesichert.

Der stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Jannik Röttger, sprach von Herausforderungen der Kirche in unserer Zeit, auf neuen Wegen, die zu begehen seien. Von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Pfarrei seien viele Stolpersteine aus dem Weg geräumt und ein tragfähiges Fundament für die neue Pfarrei errichtet worden. Es gelte aber auch, weitere Hürden zu nehmen und Überzeugungsarbeit zu leisten, um ein Zusammenwachsen zu entwickeln.

Röttger lud im Anschluss an den Gottesdienst zu einem besseren Kennenlernen und Zusammenrücken der Gläubigen aus den Kirchorten in das Pfarrheim in Hellenhahn ein.

Dazu begrüßte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Petra Bandlow rund 50 Besucher. Nach einem deftigen Mittagessen traf man sich zunächst zum Austausch und besseren Kennenlernen in Gesprächsgruppen.

Danach stand eine kleine Entdeckungsreise der Pfarrei an. Dazu lud der Referent des Nachmittags, Martin Klaedtke, Koordinator für Kirchenentwicklung im Bistum Limburg, ein.

Alle Pfarrorte sollten sich zunächst einmal mit der örtlichen Vielfalt an kirchlichen Gruppen, Traditionen und Festen vorstellen. Anhand eines großen, gelegten Bodenbildes war diese Vielfalt in den einzelnen Kirchorten und somit in der ganzen Pfarrei dann auch eindrücklich zu erkennen. In der Reflexionsrunde zum Abschluss waren sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen einig, dass Kennenlernen, Austausch und gegenseitige Information wichtig seien und gut getan hatten – und dass die Bereitschaft da ist, den eingeschlagenen Weg als Pfarrei „St. Franziskus im Hohen Westerwald“ miteinander weiter zu gehen. Bei Kaffee, Kuchen und Gesprächen klang dieser erste Pfarrei-Geburtstag harmonisch aus. Wünschen wir dem Geburtstagskind noch viele gute Jahre!

Text/Fotos: Willi Simon

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Freie Sicht auf unser zentrales Pfarrbüro

Mancher Secker Bürger und viele Besucher des zentralen Pfarrbüros oder eines Gottesdienstes in der Kirche „St. Kilian“ waren gewiss überrascht, als in den letzten Novembertagen die große Zeder vor der Gartenmauer und die schön gewachsene Tanne neben dem Pfarrbüro verschwanden. Die Tanne fand nur wenige Stunden später im Kreisel vor Rennerod eine neue Bleibe.

In einer spektakulären Aktion mit einem Kranwagen und einem Langholzfahrzeug gelangte sie an den neuen Platz und zog dort bis ins neue Jahr hinein - besonders während der Abend- und Nachtstunden, wenn sie beleuchtet war - bewundernde Blicke auf sich.

Beide Bäume waren zu groß geworden und schädigten mit ihren Wurzeln zum einen die Hofeinfahrt und zum anderen die Umfassungsmauer und auch das angrenzende „Pfarrhaus“.

Der freie Blick auf das Gebäude des Pfarrbüros und den Innenhof ist derzeit zwar noch ungewohnt. Das Fällen der Bäume ist aber eine wichtige Maßnahme zur Vorbereitung einer geplanten Neugestaltung der Zufahrt und des Pfarrhofs.

Durch die schlechte Witterung in den letzten Wochen verzögerten sich die Aufräumungsarbeiten. Sie sind jetzt aber weitgehend abgeschlossen. Dafür danken wir Herrn Matthias Gros, der alles, was als Brennholz verwertbar war, zerlegt und abgefahren hat, sowie der Familie Erich Lipowski, die mit schwerem Gerät die vielen Äste verladen und kostenlos zur Deponie nach Rennerod transportiert hat.

Wir hoffen, dass im Zuge der Neugestaltung die zurzeit kahlen Flächen bald wieder ansehnlich bepflanzt werden.

Text u. Bild: Heinz-Georg Güth

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Mit der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit zum Skifahren

Vom 01.-07. April 2018 bietet die Katholische Fachstelle für Jugendarbeit Westerwald/Rhein-Lahn für Jugendliche und junge Erwachsenen von 16-27 Jahren eine Skifreizeit im Tuxertal in Österrreich an. Für Fahrt, Halbpension, Skipass, Transfers vor Ort und fachkundige Betreuung zahlen Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren 499,- €, junge Erwachsene ab 19 Jahren 545,- €. Interessentinnen und Interessenten sollten bereits erst Erfahrungen auf Skiern haben. Anmeldungen sind bis zum 15. Januar 2018 möglich, die Plätze sind begrenzt und werden nach Eingang der schriftlichen Anmeldung vergeben. Infos und Anmeldung unter kfj.montabaur(at)bistumlimburg.de, www.kfj-westerwald-rhein-lahn.de, auf facebook oder per WhatsApp unter 0157-54987869.

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St. Franziskus on Tour 2018

Vom 6.-13.10.2018 laden wir alle  Interessierten zu einer Pilgerreise nach Assisi ein. In der Geburtsstadt des hl. Franziskus können wir unserem gemeinsamen Pfarrpatron näher kommen und die wunderbare Stadt und die einmalig schöne Umgebung von Assisi kennen lernen. Zu dieser Reise sind auch Familien ganz herzlich eingeladen. Alle näheren Infos entnehmen Sie einer Ausschreibung mit Anmeldeformular, die an den Kirchtüren ausliegt oder hier auf der Website heruntergeladen werden kann. Außerdem können Sie nähere Infos bzw. die Ausschreibung bei Gemeindereferent Bernhard Hamacher unter b.hamacher(at)sankt-franziskus-ww.de bzw. Tel. 02661/4540 bekommen.

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