Eigene Minigolfbahnen gebaut und bespielt

Für den Stammestag der Pfadfinder im März 2017 hatten die Kinder und Jugendlichen die Idee, eine eigene Minigolfanlage zu bauen. So starteten die Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover mit vielen mitgebrachten Materialien wie Tetrapaks, Teppichen, Pappe, Rohre, etc. in das Bauprojekt. Mithilfe vielfältiger Werkzeuge wurden in den verschiedenen Stufen jeweils ein bis zwei Bahnen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden gebaut. Nach der Stärkung durch eine gemeinsame Mittagspause wurden die letzten Ausbesserungsarbeiten vorgenommen sowie Dekorationselemente an den Bahnen angebracht. Zum Abschluss des Stammestages bespielten alle Kinder und Jugendlichen die selbst erstellten Minigolfbahnen.

Pfadfinden bietet Kindern und Jugendlichen viele verschiedene Möglichkeiten. Jeder kann sich mit seinen Fähigkeiten einbringen und die eigenen Stärken entdecken. Gleichzeitig spielt die Gemeinschaft in der Gruppe eine wichtige Rolle. Hier lernen die Kinder und Jugendlichen nicht nur miteinander, sondern auch voneinander. Pfadfinden setzt auf Lernen durch Erfahrung. Das heißt, dass Kinder und Jugendliche beobachten, ausprobieren und eigene Erfahrungen sammeln können. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen. Die zentrale Methode ist die Projektarbeit. Hier bringen Kinder und Jugendliche ihre Interessen ein und fällen gemeinsam eine Entscheidung für ein Projekt, das sie in den Gruppenstunden bzw. an den Stammestagen umsetzen. Jede und jeder kann sich mit ihren oder seinen Interessen und Wünschen in ein solches Projekt einbringen.

Die Pfadfinder der Pfarrei Sankt Franziskus im Hohen Westerwald sind im Jahr 2017 mit einem neuen Stammeskonzept gestartet. Es finden an verschiedenen Samstagen Angebote für Kinder und Jugendliche der unterschiedlichen Altersgruppen (6- 20 Jahre) statt. Das nächste Treffen ist am 13. Mai und steht unter dem Motto „Pfadfindertechniken“.

Weitere Infos / Kontakt: A. Schnorr (02664/993663), N. Keßler (02664/9118997), D. Seelbach (02664/993108), facebook (DPSG Stamm Stella Maris Hoher Westerwald).

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Neues vom Stamm „Stella Maris Hoher Westerwald“: Am ersten Stammestag 2017 auf den Weg gemacht

Am 4. Februar starteten die Kinder und Jugendlichen der Wölflings-, Jungpfadfinder-, Pfadfinder- und Roverstufe mit einem gemeinsamen Stammestag ins Jahr 2017. Zu Beginn fand eine kurze Andacht mit dem Thema „Wir machen uns auf den Weg“ statt. In der Kapelle auf dem Pfadfindergelände des DPSG Bundeszentrums in Westernohe wurde außerdem Diana Seelbach als neue Stammeskuratin beauftragt. Dazu überreichte ihr der Kurat der Diözese Limburg, Jürgen Otto, das Kuratenkreuz. Die Kuratin ist Mitglied im Vorstand des Stammes und initiiert spirituelle und religiöse Angebote.

Nach der Andacht machten sich alle buchstäblich auf den Weg. Die Wanderung zum Pfarrheim in Elsoff wurde durch Spiele und Teepausen unterbrochen und aufgelockert. Nach einem gemeinsamen Mittagessen trafen sich die verschiedenen Stufen, um die Planung für die nächsten Stammestage vorzunehmen.

Für die folgenden Stammestage sowie das anstehende Stammeslager im Juni wurden viele Ideen gesammelt und besprochen. Mit einem lauten „Gut Pfad!“ verabschiedeten sich die Kinder und Jugendlichen am Nachmittag und freuten sich schon auf das nächste Treffen.

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) bietet rund 95.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr als ein Abenteuer. Der größte katholische Pfadfinderverband steht allen Kindern und Jugendlichen offen, unabhängig von Religion und nationaler Herkunft. Die Mitglieder lernen, aufrichtig und engagiert ihr Leben und ihr Umfeld zu gestalten. Die Pfadfinder der Pfarrei Sankt Franziskus im Hohen Westerwald sind im Jahr 2017 mit einem neuen Stammeskonzept gestartet. Es finden an verschiedenen Samstagen Treffen mit Angeboten für die unterschiedlichen Altersgruppen (6- 20 Jahre) statt: 25. März, 13. Mai, 12. August, 23. September, 21. Oktober.

Weitere Infos / Kontakt: A. Schnorr (02664/993663), N. Keßler (02664/9118997), D. Seelbach (02664/993108), facebook (DPSG Stamm Stella Maris Hoher Westerwald).

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Spende von Max und Moritz Team erhalten

Im Dezember überreichten Frau Güth und Frau Schöpping vom Max und Moritz Basar in Rennerod dem Pfadfinderstamm „Stella Maris Hoher Westerwald“ eine Spende in Höhe von 500 €. Über diesen großzügigen Betrag freuten sich die Wölflinge und Jungpfadfinder, in deren Gruppenstunde die Spendenübergabe stattfand, sowie die Gruppenleiterinnen und bedankten sich mit einem dicken Applaus. Das Geld soll allen Kindern und Jugendlichen in den unterschiedlichen Stufen des Stammes zugutekommen.

Die Pfadfinder des Pastoralen Raumes Rennerod starten am 4. Februar mit einem neuen Stammeskonzept. Es finden an verschiedenen Samstagen Treffen mit Angeboten für die unterschiedlichen Altersgruppen (6- 21 Jahre) statt: 25. März, 13. Mai, 12. August, 23. September, 21. Oktober.

Kontakt: A. Schnorr (02664/993663), N. Keßler (02664/9118997), D. Seelbach (02664/993108). Weitere Infos über den Stamm auch auf facebook (DPSG Stamm Stella Maris Hoher Westerwald).



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Neues vom Stamm „Stella Maris Hoher Westerwald“: Wölflinge bringen Friedenslicht ins Altenpflegeheim Dickmann

Am 12. Dezember 2016 wurde im Rahmen einer ökumenischen Aussendungsfeier in der katholischen Kirche St. Hubertus in Rennerod das Friedenslicht in unseren Pastoralen Raum gebracht. „Frieden gefällt mir“ lautete das Motto der Aktion in diesem Jahr. Das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem steht als Symbol für die Hoffnung auf Frieden, welche alle Menschen – unabhängig von Religion und Nationalität – verbindet. Die Wölflinge (6-10 Jahre) des DPSG-Stammes „Stella Maris Hoher Westerwald“ haben nach einem gelungenen Besuch in 2015 auch dieses Jahr das Friedenslicht in das Altenpflegeheim Dickmann in Rennerod gebracht. Den Senioren wurden Auszüge aus der Aussendungsfeier, unter anderem das Gedicht „Ich wünsche dir Mut“ sowie das Lied „Mache dich auf und werde Licht“, vorgetragen. Anschließend gaben die Kinder das Friedenslicht an die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses weiter. Die Senioren und das gesamte Team waren erneut sehr froh und dankbar für die Überbringung des Friedenslichtes und teilten diesem einen schönen Platz im Pflegeheim zu.

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Pfadfinderstamm Stella Maris Hoher Westerwald nahm am Diözesan-Sommerlager in Österreich teil

In den Sommerferien machte sich unser Stamm „Stella Maris Hoher Westerwald“ auf, um gemeinsam mit 22 anderen Pfadfinderstämmen in Kärnten am großen Sommerlager der Diözese Limburg teilzunehmen. Der Zeltplatz Techuana gab vorab auf seiner Internetseite das Versprechen für Abenteuer sowie einfaches und naturverbundenes Leben.
Tatsächlich war der Lagerplatz toll gelegen, rings herum luden Berge und Wälder zum Wandern und Erkunden ein. So konnten die Kinder und Jugendlichen nach einer Strecke von ca. 4 Kilometern den Faaker See erreichen. Dort wurde sich beim Schwimmen abgekühlt und das ein oder andere Eis gegönnt. Ganz bewusst wurde auf dem Zeltplatz auf elektrischen Strom verzichtet. Dies erforderte, vor allem bei der Umsetzung der Programmpunkte, viel Kreativität.
Unter dem Motto „Gut Pfad – Riesenrad“ wurde auf dem Zeltplatz ein abwechslungsreiches Programm geboten. Tagsüber konnte man an verschiedenen Workshops teilnehmen sowie diese selbst anbieten und ausprobieren. An drei Abenden verwandelte sich ein Teil des Platzes in einen Rummel. In Zelten oder selbstgebauten Buden gab es dann viele interessante, kreative oder lustige Angebote, die von den Teilnehmern selbst gestaltet wurden. Die Wölflinge des Stammes Stella Maris beteiligten sich beispielsweise mit einem Daumencatchen-Stand und bereiteten dafür selbstgeschnitzte und gestaltete Holzbasteleien als Gewinne vor.
Doch zunächst mussten natürlich viele Zelte aufgebaut werden. Auf dem Gelände wurden viele Lagerbauten aus Holz errichtet. So entstanden z.B. eine große Jurtenburg, ein Lagertor und ein Fahnenmast. Weiterhin wurde durch die Kinder unter Hilfestellung von ihren Gruppenleitern ein Fußballfeld mit selbstgebauten Toren errichtet.
Die insgesamt 700 Pfadfinder aus 22 Stämmen waren in verschiedene Subcamps unterteilt, die alle Namen von österreichischen Berühmtheiten trugen. Zusammen mit den Stämmen aus Niederrad, Wirges und Wetzlar waren wir im Subcamp Franzl untergebracht. Einige Rituale prägten den Tagesablauf. So begann der Tag mit einem Spiel oder Lied in der Morgenrunde und dem anschließenden gemeinsamen Frühstück.
Bei den Mahlzeiten kamen die Schwedenstühle der Pfadfinder zum Einsatz; diese waren bereits vor dem Sommerlager während eines gemeinsamen Projektes der Wölflinge und Jungpfadfinder zusammen mit deren Eltern an einem Samstagvormittag gebaut worden.
Als weitere Programmpunkte besuchten die Jungpfadfinder die nahegelegene Stadt Villach. Während einer zweitägigen Stufenaktion mit allen Jungpfadfindern des Lagers wurde viel gemeinsam gespielt und pfadfindertypische Aufgaben erledigt.
Die Jugendlichen der Pfadfinder- und Roverstufe gestalteten jeweils einen Tag mit Kanufahren. Mit einem Kuchen – gebacken auf dem Feuer, einer Müllrunde zur Verschönerung des Platzes und einem eigenständig vorgetragenen Lied in der Subcampmorgenrunde, haben sich die Rover und Roverinnen das unplugged-Abzeichen verdient.
Wir nehmen viele schöne Erinnerungen aus diesem Sommerlager mit und hoffen, dass wir in vier Jahren wieder mit dabei sein können. Zur Aufrechterhaltung unseres Stammes im Pastoralen Raum Rennerod brauchen wir dringend Unterstützung durch neue Gruppenleiter/-innen ab 18 Jahren [Kontakt: A. Schnorr (02664 993663)]. Dafür bereits im Voraus herzlichen Dank.

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Stamm „Stella Maris Hoher Westerwald“: Wölflinge spenden für Flüchtlinge vor Ort

Die aktuelle Flüchtlingsthematik wurde kürzlich zur Aufgabe in der Wölflingsgruppenstunde. Die Kinder haben dazu selbst die Idee entwickelt, Selbstgebasteltes zugunsten der Flüchtlinge in unserem Pastoralen Raum zu verkaufen. In den folgenden Wochen wurde dann fleißig gesammelt, gebastelt und gewerkelt.

Nach der Kinderkirche in Waldmühlen am 17. Oktober wurden die Basteleien schließlich zusammen mit Waffeln und Getränken verkauft. Natürlich waren auch für den Verkauf die Kinder der Wölflingsstufe selbst verantwortlich und mit großem Eifer dabei. Insgesamt wurden dabei 150€ eingenommen.

Die Kinder kauften davon dringend benötigte Mal- und Bastelutensilien, die sie zusammen mit einem Gutschein für weitere Materialien im Schwesternhaus direkt vor Ort überbringen konnten. Gabi Schneider nahm die Spenden stellvertretend an und dankte den Kindern und ihren Gruppenleiterinnen für das Engagement.

Insgesamt war dies eine sehr schöne Aktion, die von den Kindern selbständig geplant und durchgeführt wurde; wir bedanken uns bei den Eltern für die Hilfe.

Wer uns bei unserer Pfadfinderarbeit in Pastoralen Raum unterstützen möchte – wir suchen vor allem dringend weitere Gruppenleiter/-innen – kann gerne mit dem Vorstand [A. Schnorr (02664 993663) und Jasmin Jung (02664 220)] Kontakt aufnehmen. Dafür bereits im Voraus herzlichen Dank.

Die nächste Aktion unseres Stammes findet am Montag, den 14. Dezember 2015 statt. Dann wird um 18 Uhr im Rahmen einer Aussendungsfeier in der Katholischen Kirche in Rennerod das Friedenslicht in unseren Pastoralen Raum gebracht. Die Aktion Friedenslicht aus Bethlehem steht dieses Jahr unter dem Motto „Hoffnung schenken – Frieden finden“. Dazu eine herzliche Einladung an alle Interessierten. Selbstgebastelte Friedenslichtkerzen können vor der Aussendungsfeier gegen eine Geldspende erworben werden.

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Erstes kleines Stammeslager

Am letzten Juniwochenende machte sich unser neu gegründeter Stamm „Stella Maris Hoher Westerwald“ zum ersten Stammeslager auf ins Brexbachtal, in der Nähe von Neuwied, auf einen mitten in einem Landschaftsschutzgebiet gelegenen Pfadfinder-Zeltlagerplatz. Nach der Ankunft am späten Nachmittag hieß es dann vor der Erkundung des weitläufigen Geländes erst einmal den Zeltplatz „einzurichten“, also Zelte und die neue Jurte aufbauen, Feuerholz sammeln und Küchenmaterial und Gaskocher bereit stellen.

Nach einer ersten Nacht mit starkem Regen, dem unsere Zelte zum Glück stand hielten, konnten wir dann samstags bei strahlendem Sonnenschein den Tag mit einem leckeren Frühstück unter freiem Himmel beginnen.

Das Lager stand unter dem Motto „Entdecker sein“ und in enger Verbindung zu dem Namen „Stella Maris“, den sich der Stamm kürzlich bei seiner Gründungsfeier gegeben hatte. So gestalteten die Pfadfinder unserer drei Stufen gemeinsam ein Segel/Banner mit einer Kompassrose in der Mitte und Sternen außen herum – für jedes Stammesmitglied einen. Außerdem schleppten die Kinder und Jugendlichen Bauholz heran und bauten damit ein Floß um zu verdeutlichen, dass wir alle zusammen und miteinander auf dem Weg sind. So wie die Seeleute zur Orientierung, damit sie nicht vom Kurs abkommen, die Sterne und den Kompass haben, so wollen wir Gruppenleiter/innen Orientierungshilfe für die Kinder und Jugendlichen sein und dabei nicht zuletzt auch auf Gottes Hilfe und seinen Beistand vertrauen. Unter diesem Motto stand auch der Wortgottesdienst, den wir am Samstagabend miteinander feierten. Den Rest des Abends verbrachten wir dann bei einer gemütlichen Lagerfeuerrunde mit Gesang und Stockbrot. Am Sonntagmittag, nachdem alle Zelte und alles Küchenmaterial wieder abgebaut und eingeladen waren, ging es dann gutgelaunt und voller schöner Eindrücke wieder zurück in den Westerwald.

Das erste gemeinsame Stammeslager war eine sehr schöne Erfahrung, hat uns aber auch gezeigt, dass unsere Pfadfinderarbeit im Pastoralen Raum Rennerod immer noch im Aufbau ist. Obwohl wir mit über 20 Kindern und Jugendlichen unterwegs waren, sind neue Mitglieder ausdrücklich erwünscht und herzlich willkommen. Darüber hinaus benötigen wir noch weitere Materialien und Ausrüstung für unsere Gruppenstunden und weitere Zeltlager (beispielsweise Dosen zur Aufbewahrung von Lebensmitteln). Wer uns dabei unterstützen möchte – ob mit einer Sach- oder Geldspende – kann daher gerne mit dem Vorstand (A. Schnorr (02664 993663) und Jasmin Jung (02664 220) ) Kontakt aufnehmen. Wir freuen uns, wenn viele Menschen unsere Kinder- und Jugendarbeit im Pastoralen Raum Rennerod unterstützen. Dafür bereits im Voraus herzlichen Dank.

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Pastoraler Raum Rennerod: Nach vier Jahren als Pfadfindersiedlung neuen Stamm gegründet

Mit der Gründungsversammlung und einem anschließenden Fest haben die Pfadfinder im Pastoralen Raum Rennerod ihren Stamm mit dem Namen „Stella Maris Hoher Westerwald“ gegründet. Am 31. Mai 2015 war es endlich soweit. Nachdem im Jahr 2010 mit der Pfadfinderarbeit begonnen wurde und sich am 13. August 2011 die Gründung der Siedlung anschloss, wurden sie als eigenständiger Stamm in die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) aufgenommen.

Der Name des neuen Stammes soll einen Bezug zur Heimat und dem Wind haben, der auf den Höhen des Westerwaldes pfeift. Der Begriff „Stella Maris“ (Stern des Meeres) wird für die Windrose verwendet. Außerdem ist „Stella Maris“ eine Anrufung Marias, der Mutter Jesu, sie ist die Schutzpatronin der Seeleute. Der Begriff symbolisiert den rettenden Stern, der dem Nautiker die Richtung weist, wie auch den Stern, der jedem Einzelnen auf dem „Meer des Lebens“ die Richtung weist.

Die offizielle Anerkennung des Stammes erfolgte auf der 1. Stammesversammlung durch den Diözesanvorstand des DPSG-Diözesanverbandes Limburg. Dessen Vorsitzender, David Heun, überreichte dazu eine Urkunde und schenkte dem neu gegründeten Stamm ein Pfadfinderseil, dessen Gebrauch den Kindern und Jugendlichen direkt demonstriert wurde. Dazu wurde das Seil in Form eines Sternes auf dem Boden ausgelegt, anschließend wurde ein Wölfling von zehn Anderen in diesem Stern angehoben. Dies sollte verdeutlichen, dass der Stamm Stella Maris die Kinder und Jugendlichen trägt.

André Schnorr wurde für die nächsten drei Jahre zum Stammesvorsitzenden und Jasmin Jung zur Kuratin, der Geistlichen Leiterin, gewählt. Als Kassenprüfer wurden Herr Schorn, Frau Schneider, Frau Quandel und Frau Türk gewählt.

An die Gründungsversammlung schlossen sich einige Grußworte an, anschließend wurde die neue Jurte (die durch finanzielle Unterstützung des Fördervereins angeschafft werden konnte), von Pfarrer Achim Sahl auf dem Hubertusplatz feierlich eingeweiht und gesegnet.

Gefeiert wurde die Stammesgründung nach dem offiziellen Teil im Pfarrheim sowie auf dem angrenzenden Hubertusplatz. Dazu gab es verschiedene Beschäftigungsangebote für die Kinder, unter anderem Pedalos, Stelzenlauf, Riesenmikado, Eierlauf und Sackhüpfen. Neben den Spielständen war auch mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt. Außerdem gab es passend zur neuen Jurte eine stilechte Lagerfeuerrunde mit Gitarre, Gesang und Stockbrot. Insgesamt war es ein toller Nachmittag, mit dem wir den neuen Stamm in unserem Pastoralen Raum feiern konnten.

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Einladung zur Stammesgründung der DPSG im Pastoralen Raum Rennerod am 31. Mai 2015

Bereits im Sommer 2010 haben wir mit der Pfadfinderarbeit für Kinder und Jugendliche im Pastoralen Raum Rennerod begonnen.

Nach der Gründung als Siedlung am 13.08.2011 steht uns nun der nächste Meilenstein bevor.

Am Sonntag, den 31.05.2015 um 14.00 Uhr findet im katholischen Pfarrheim Rennerod, Hubertusplatz, die 1. Stammesversammlung (Gründungsversammlung) der DPSG im Pastoralen Raum Rennerod statt. Zu diesem besonderen Anlass möchten wir hiermit herzlich einladen. Im Anschluss an die Versammlung (ca. 15.30 Uhr) laden wir zur Einweihung unserer ersten eigenen Jurte, zum gemütlichen Beisammensein und Kennenlernen ein.

Gut Pfad

Die Gruppenleiter/-innen der

DPSG Siedlung Pastoraler Raum Rennerod

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Dank an alle, die uns Unterstützt haben!!!!

Mit großer Vorfreude haben wir Pfadfinder des Pastoralen Raumes Rennerod den Start der 72-Stunden-Aktion erwartet. Am Donnerstag, 13. Juni um 17.07 Uhr war es soweit. Im katholischen Pfarrheim in Höhn bekamen wir folgende Aufgabe übertragen: 

„Liebe Pfadfinder. Hier kommt euer Projektauftrag, für den ihr von nun an 72 Stunden Zeit habt. Euer Projekt heißt „Umweltschutz und Wildpflege“.  … In der Jagdpacht von Friedhelm Poell wartet ein spannendes Projekt auf euch: … Säubern des Waldes von Bruchholz, Säubern der Wildtränke, Wild- und Sonnenblumen säen, zwei Greifvogelsitze bauen und aufstellen, Aufbereiten der Wildhecke, Düngen der Streuobstwiese, Leiten eines Wasserlaufs in die angrenzende Wildschweinsulstelle und Säuberung des Quellgebiets der Dernbach soweit wie möglich von Unkraut etc. …“

Noch am selben Abend ging es zum Einsatzort um sich einen Überblick zu verschaffen und zu  schauen, was an Arbeitsgeräten wie Schaufeln, Hacken, Mistgabeln, Handschuhen, Sägen, Äxten und Minibagger für den nächsten Tag zu organisieren war.

Und mit all diesen Gerätschaften nahmen wir freitags, begleitet von Friedhelm Poell und tatkräftig unterstützt von Dieter Grimm, der die ganze Zeit an unserer Seite war um uns die Einsatzorte zu zeigen und die Aufgaben zu erklären, unser Projekt in Angriff. Darüber hinaus sorgten wir für die Gestaltung eines großen Plakates, damit wir auch von der Straße aus zu sehen waren und für nötige Einrichtungen wie Sitzgelegenheiten, Toilette, Kocher, Kaffee und Müllständer.

Durch den großen Eifer unserer Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder konnten wir sonntags sogar schon drei Stunden vor Ablauf der 72 Stunden unser Projekt als erfolgreich ausgeführt bezeichnen und mit Unterstützern und Eltern gemeinsam ein Abschlussfest feiern.

Die Aktion war ein voller Erfolg und ein tolles Erlebnis für uns alle. Nicht zuletzt durch die vielen Menschen und Geschäfte, die uns auf vielfältigste Art und Weise, wie T-shirts, Essen, Getränken, Geldspenden oder Arbeitsgeräten, unterstützt haben. Ohne sie wäre das Ganze nur halb so gut gelaufen.

Wir danken

Verbandsbürgermeister Werner Daum, der die Schirmherrschaft übernommen hat, Friedhelm Poell und Dieter Grimm für die Beratung und Begleitung, den Vorstandsmitgliedern unseres Fördervereins und anderen tatkräftigen Helfern vor Ort, und bei

Amts-Apotheke Rennerod, Bäckerei Wehler Elsoff, Bistro-Lounge Giacami Rennerod, Eisdiele Venezia Rennerod, Fleischerei Karl-Heinz Pitton, Rennerod, Gaststätte Nohschmitz Irmtraut, Getränkeparadies Stähler Rennerod, GFW GmbH & Co KG Rennerod, Hofladen Albertshof Rennerod, Hubertusapotheke Rennerod, Kloft SB-Markt Rennerod, Landhausimbiss Irmtraut, Mangel- und Bügelstudio Hering Seck, Michaels Getränkeschmiede Seck, Metzgerei Hans-Dieter Pitton Rennerod, Möller Baustoffe Rennerod, Mühlenbäckerei Jung Rennerod/Westerburg, Optik am Rathaus und Foto Blum Rennerod, Pro-Sport Röttger Rennerod, Restaurant Haus am Alsberg, Soldatenheim Rennerod, Ristorante Pizzeria San Valentino Emmerichenhain, Schuh Gerz Rennerod, Stadtbäckerei Hommel Rennerod. Steuerbüro Thorsten Giehl, Westernoher Str. 22 Rennerod, Tiefbau Daniel Wehler Rennerod und Tinis Blumenladen Rennerod.

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Siedlung Pastoraler Raum Rennerod

Leiter gesucht
Nein- keine Treppenleiter und auch keine Holzleiter von einem Leiterwagen wird gesucht, sondern Menschen die sich in ein bestehendes und engagiertes Team von Gruppenleitern einbringen wollen.

Seit gut zwei Jahren sind wir als Siedlung der DPSG im Pastoralen Raum Rennerod aktiv. In unseren beiden Gruppen, den Wölflingen und den Jungpfadfindern, treffen sich wöchentlich 30 Kinder und Jugendliche. Diese gilt es Prozess- und Projektorientiert zu begleiten und mit Ihnen diese Welt ein wenig besser zu gestalten.

Wir suchen: 
-          Menschen, die ein Interesse daran haben mit Kindern und Jugendlichen             an einer besseren Welt zu bauen
-          Menschen, die Freude an Angeboten mit und in der Natur haben
-          Menschen, die andere begeistern können 
-          Menschen, für die christlich gelebte Werte zum Alltag gehören
-          Menschen, die offen und kreativ sind
-          Menschen, die verlässlich und teamorientiert sind
-          Dich .

Wenn Du /Sie Interesse an dieser verantwortungsvollen  Aufgabe gefunden hast, stehen dir Steffi Schnorr (Tel.: 02664-993663) Raimund & Prisca Scharwat (Tel.: 02664-5522) und Jasmin Weller (Tel.: 02664-210) als Ansprechpartner für Deine Fragen gerne zur Verfügung.

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Gründungsfeier des Pfadfinderstammes im Pastoralen Raum Rennerod

Wenn am Samstag, 13. August 2011 an der Kapelle des Bundeszentrum der DPSG in Westernohe mit einem Wortgottesdienst die Gründung des Pfadfinderstammes im Pastoralen Raum Rennerod stattfinden wird, dann liegt bereits ein Jahr Aufbauarbeit hinter den beiden Gruppen, die sich vor gut einem Jahr fanden. 18 Wölflinge und 13 Jungpfadfinder taten sich unter der Leitung von Steffi und Andre´ Schnorr, Jasmin Weller, Maurus Hans, Prisca und Raimund Scharwat sowie Stella Bartsch zusammen, sich als Pfadfindergruppe im Pastoralen Raum Rennerod zu gründen. 

Damit ging ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: verbandliche kirchliche Kinder-und Jugendarbeit im Angebotsspektrum  des Pastoralen Raumes zu etablieren. Mit der Anbindung der Siedlung an die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) wurde der größte Deutsche katholische Kinder- und Jugendverband gewählt. Im Pastoralen Raum durch das Bundeszentrum in Westernohe vertreten. 

Das pfadfinderische Leben in der DPSG findet in vier Altersstufen statt:

- Im Alter von 7 Jahren können Mädchen und Jungen Mitglied der Wölflingsstufe werden. 
- Im Alter von 10 Jahren können Mädchen und Jungen Mitglied der Jungpfadfinderstufe werden. 
- Im Alter von 13 Jahren können Jugendliche Mitglied der Pfadfinderstufe werden.
- Im Alter von 16 Jahren können Jugendliche Mitglied der Roverstufe werden. 

Am Donnerstag um 17.30 Uhr treffen sich die Wölflinge im Pfarrheim Rennerod zu Ihren Gruppenstunden. Hierbei geht es  um die aktive Gestaltung der Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen: 


Mädchen und Jungen, die zu den Wölflingen kommen, stehen noch am Anfang ihrer Identitätsfindung. Bei den Wölflingen lernen sie, Bereiche ihres Lebens selbst in die Hand zu nehmen und in der Gruppe zusammenzuleben. 

Dabei lernen sie,      Verantwortung zu übernehmen
                                      Interessen zu vertreten
                                      Freunde zu finden
                                      Gemeinsam zu entscheiden

Zu erkennen sind Sie am orangefarbenen Halstuch. Ihre Fahne ziert ein Wolfskopf.

Erstmalig in die Öffentlichkeit trat die Gruppe mit dem Gottesdienst zur Aussendung des Friedenslichtes in Seck. Zuvor hatten die Wölflinge ( Kinder im Alter von 7 – 10) und die Jungpfadfinder (Jugendliche von 11-13 Jahren) in wöchentlichen Gruppenstunden sich auf diesen Tag und dieses Thema vorbereitet. Inzwischen hat sich die Gruppe gefestigt und auch schon erste „Außer-Haus“ Erfahrungen gemacht, bei einem für die jeweilige Altersgruppe stattgefundenen Wochenende.

Jeden Mittwoch um 18:00 Uhr treffen sich die Jungpfadfinder

Was sind die spannenden Abenteuer, die Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder erleben? Warum gehen wir Dingen auf den Grund? Was macht unseren Trupp aus? Was macht es aus, das blaue Halstuch mit Stolz zu tragen?

Abenteuer Leben – finde dich selbst
Wir lernen uns als einzigartige Persönlichkeiten mit all unseren Stärken und Schwächen kennen. Der Jungpfadfindertrupp bietet uns die Chance, uns auszuprobieren und unsere Rollen zu finden. Unsere Gemeinschaft macht uns Mut, zu uns selbst zu stehen und uns weiterzuentwickeln. Die „Prinzipien und Handlungsfelder des Verbandes“ und das „Gesetz der Pfadfinderinnen und Pfadfinder“ bieten uns hierzu Orientierung.

Abenteuer Gesellschaft – misch dich ein 
Wir sehen die Welt mit offenen Augen und begreifen, was um uns herum geschieht. Wir arbeiten an einer Welt, die besser ist und in der es gerecht zugeht. Durch das Handeln in der Gemeinschaft erreichen wir Veränderungen im Kleinen und im Großen.

Abenteuer Glaube – geh den Dingen auf den Grund 
Wir erleben im Trupp, wie hilfreich und bereichernd der Glaube an Gott sein kann. Die Auseinandersetzung im Trupp hilft uns, unseren Glauben zu hinterfragen, zu finden und zu erleben. Im Trupp können wir Glauben auf eine Weise erleben, die unseren Wünschen entspricht.

Abenteuer Trupp – ergreif die Chance 
Wir bringen im Jungpfadfindertrupp etwas gemeinsam voran. Wir erleben, dass alle von uns im Trupp wichtig sind und dass wir viel mehr erreichen können, wenn wir als Gruppe gemeinsam handeln. Entscheidungen zu treffen und die Meinungen der anderen zu akzeptieren, ist nicht immer einfach. Wir nehmen uns Zeit, über unser Handeln nachzudenken. Wir reden darüber, was wir gemeinsam erlebt haben. So können wir besser Entscheidungen für die Zukunft treffen. Wir lernen durch jede Erfahrung hinzu.

Abenteuer Jungen und Mädchen – sei du selbst 
Wir lernen im Jungpfadfindertrupp, was Zusammenleben zwischen Jungen und Mädchen bedeutet. Manchmal ist es aber wichtig, dass wir in Mädchen- und Jungengruppen zusammenkommen. Dort können wir Themen besprechen und Dinge erleben, die nur für uns als Jungen oder Mädchen wichtig sind.

Abenteuer Freiheit – lass es krachen 
Wir sind neugierig auf das Unmögliche und mutig genug, es auszuprobieren. Wir stecken uns gegenseitig mit unserer Begeisterung an und wachsen über uns hinaus. Wir staunen darüber, was wir alles machen können, und sind stolz auf darauf, was wir selbstständig erreicht haben. Wir haben Spaß in unserem Trupp und feiern, wie wir es wollen.

Abenteuer leben – wag den Schritt 
Wir erleben tolle Abenteuer. In unserer Umwelt sind wir gemeinsam unterwegs, sei es in der Natur oder in der Stadt. Hier erfahren wir, dass wir uns auf die anderen verlassen können. Wir gehen nicht den gewohnten Weg und wagen dadurch das Außergewöhnliche. Hierzu reichen uns oftmals einfache Mittel, denn das Leben bietet uns überall Abenteuer.

Deine Räume - deine Träume - Veränder' deine Welt

Grundgedanke der Aktion ist es, dass die Jungpfadfinder und Jungpfadfinderinnen selbst schauen, was ihnen wichtig ist, was für sie Jungpfadfinder/-in-sein bedeutet, was sie brauchen um sich in ihrer Gemeinde wohl zu fühlen. Es geht somit um sie selbst, ihre Wünsche und Meinungen.

Wenn Du also auch Pfadfinder werden willst, dann komm zu uns! Sei bei der Siedlungsgründung am 13. August 2011 um 12:00 Uhr an der Kapelle im Bundeszentrum der DPSG in Westernohe dabei!

 
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